Presserklärung der FDP-Fraktion zum Thema Wasserstoff und Wasserstoff-Busse der SWK

GRÜNE torpedieren eine wirtschaftliche und zeitnahe Möglichkeit in Krefeld, mit Wasserstoffenergie klimaschonend zu arbeiten!


Nach Ansicht der FDP-Fraktion ist es "mehr als erstaunlich, wenn die GRÜNEN-Ratsfrau Björna Althoff von Fridays For Future versucht, eine vielversprechende Option der Städtischen Werke Krefeld (SWK) zur Erzeugung und Verwendung von Wasserstoff zu torpedieren."

Denn die SWK wolle den biologischen Anteil ihrer Stromerzeugung bei der Müllverbrennung für die Elektrolyse von Wasserstoff nutzen und mit dem so erzeugten Wasserstoff Wasserstoff-Busse betreiben.

"Das ist ein wirtschaftlich und ökologisch sinnvoller Weg. Und es ist eine Lösung der Bereitstellung von Wasserstoff mit hoher Versorgungssicherheit", erklärt Ratsherr Dr. Günther Post, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.

Müllverbrennung mit den daraus nutzbaren Energieformen Wärme und Strom sei unverzichtbar, den biogenen Anteil dieser Energieerzeugung zur Wasserstoffproduktion produktiv zu nutzen, und damit ein Königsweg.

"Dabei a priori von einer "Katastrophe" für das Klima zu sprechen, ist unverantwortlich. Damit wird eigentlich nur ein Horroszenario an die Wand gemalt", so Porst.

"Die FDP-Fraktion hofft, dass die GRÜNEN mit ihrer "Kampfansage" keine politische Mehrheit finden und setzt dabei insbesondere auf den Vorsitzenden der SPD-Fraktion und Aufsichtsratsvorsitzenden der SWK, Bendikt Winzen."

V.i.S.d.P.

Joachim C. Heitmann
Vorsitzender