04.05.2020: Für die FDP ist Videounterricht eine denkbare Ergänzung zum Homescooling

Im Ausschuss für Schule und Weiterbildung erwartet die FDP-Fraktion einen Bericht, "ob (ein einheitlicher) Videounterricht im Zuge der Beschulungsmaßnahmen zu Zeiten von Corona und auch in Zukunft - für etwaige andere Situationen - möglich ist".
Dazu stellt die Fraktion folgende Fragen:

1.        Welche materiellen Voraussetzungen müssen gegeben sein?
2.        Kostenverteilung im Hinblick auf die Erstellung der materiellen Voraussetzungen (Kommune/Land).
3.        Rechtliche Fragen (kann eine Kommune Videounterricht durchführen lassen oder bedarf es dazu einer Erlaubnis des Schulministeriums bzw. der Landesregierung?).

"Gemäß Erlass der Landesregierung sollen die Schulen schrittweise wieder öffnen, um einen Unterricht vor Ort zu gewährleisten. Hierbei handelt es sich um einen wichtigen und richtigen Schritt zurück zur Normalität. Dennoch kann sich in dieser unsicheren Zeit die Lage wieder verändern und es kann zu einer erneuten Schulschließung kommen. Als Erweiterung zum bisherigen homescooling ist die Idee von Videounterricht naheliegend", so Alexander Schmitz, Sprecher der Fraktion im Schulausschuss.

V.i.S.d.P.
Joachim C. Heitmann
Vorsitzender