21.01.2021: Presseerklärung zur Initiative der IHK in Sachen Rheinbrücke

FDP begrüßt  Initiative der Industrie- und Handelskammern im Rheinland in Sachen Rheinbrücke: Wie es gehen könnte, zeigen die Duisburger!

 

Die FDP-Stadtratsfraktion begrüßt den Vorstoß der Industrie- und Handelskammern im Rheinland in Sachen Rheinbrücken, darunter die Uerdinger Rheinbrücke. 


"Spätestens seit dem faktischen Verzicht auf eine Südanbindung des Hafens war klar, dass die nunmehr immer stärker belastete Nordanbindung ohne eine Veränderung an der Uerdinger Rheinquerung nicht funktionieren kann", so FDP-Fraktionsvorsitzender Joachim C. Heitmann. 

Die Fraktion wünscht sich deshalb, dass der "Problemfall Uerdinger Rheinbrücke" nun zügig "angegangen" wird." Dabei kommt neben einem vierspurigen Ausbau der Brücke, von der Teile allerdings denkmalgeschützt sind, der Neubau einer Brücke neben der alten in Betracht. Dafür dass so etwas funktioniert, gibt es anderenorts Beispiele z. B. in Duisburg bei der A 40", so Heitmann, der seine Fraktion auch im Planungsausschuss vertritt. 

"Auf lange Sicht wäre es natürlich ideal, wenn der Hafen im Süden an die A 57 angeschlossen wäre und dies mit einer zusätzlichen Rheinquerung verbunden werden könnte. Vorkehrungen für den Autobahnausbau gibt es in dem geltenden Regionalplan. Eine Realisierung setzt natürlich voraus, dass es mit unserer Nachbarstadt Meerbusch ein Agreement gibt." 

V.i.S.d.P. 

Joachim C. Heitmann