FDP Mitte:

 

MITTE. Die Freien Demokraten in der Stadtmitte begrüßen den Entschluss, das Wildparken auf der Rheinstraße zwischen Königstraße und Ostwall durch eine Neugestaltung zu unterbinden. Sie bedauern zugleich, dass diese Maßnahmen erst im nächsten Jahr, nach Genehmigung des Haushaltes, durchgeführt werden können.

 

 

 

Jürgen WAGNER, Vorsitzender der FDP Mitte, erklärt dazu: „Es ist den Bürgern nur schwer zu vermitteln, wenn groß verkündet wird, dass die Maßnahme kurzfristig und zeitnah erfolgen soll, dann jedoch vermutlich mindestens ein Jahr lang nichts geschieht. Aus diesem Grund empfehlen wir als Stadtbezirkeverband, die bis dahin zur Zeit noch illegal genutzten Parkflächen einfach durch Steinfindlinge, große Baumstämme oder noch vorhandene Kunstmonumente zu blockieren.“

 

 

 

Peter KELM, der für die FDP der Bezirksvertretung Mitte angehört ergänzt: „Eine solche Blockierung wäre auch kein Problem bezüglich etwaiger Rettungswege, weil dort derzeit permanent Autos geparkt stehen und diese nicht auf Anweisung des Rettungswesens abgeschleppt werden. Zudem sind die Kosten für diese kurzfristige Maßnahme sehr gering, da zum Beispiel Baumstämme aus dem städtischen Waldbestand genutzt werden könnten."

 

 

Florian Philipp Ott (v.i.S.d.P.)

 

Stellvertretender Kreisvorsitzender

 

Kreispressesprecher Krefeld