WAHLKREIS 110

21.03.2021: FDP Krefeld: FRICKE auf Platz 7 der FDP-Landesliste zur Bundestagswahl gewählt

DORTMUND. Krefelds erfahrenster Bundestagsabgeordneter Otto FRICKE kandidiert auch bei der diesjährigen Bundestagswahl wieder auf dem überaus aussichtsreichen Platz 7 der Landesliste der Freien Demokraten. Das entschieden die 396 Delegierten der FDP-Landeswahlversammlung heute Mittag in Dortmund. Sie wählten FRICKE – unter strengen Corona-Schutzmaßnahmen – mit 89,9 Prozent der Stimmen (356 Ja, 33 Nein, 7 Enthaltungen) auf den von ihm angestrebten Platz auf der Landesliste. Über den gleichen Listenplatz war der 55-jährige Jurist bereits 2017 in den Deutschen Bundestag eingezogen. Erzielen die Freien Demokraten im September mindestens fünf Prozent der Stimmen, wird FRICKE auch von 2021 bis 2025 dem Bundestag angehören.

 

Nach seiner Wahl erklärte FRICKE: „Ich danke den Delegierten meiner FDP NRW für das Vertrauen. Listenplatz 7 mit 89,9 Prozent sind eine riesige Motivation für den (eigentlich schon laufenden) Bundestagswahlkampf. Ich freue mich auf die nächsten Monate und verspreche schon jetzt einen engagierten Wahlkampf zu führen, um auch in Zukunft weiterhin Krefelds starke Stimme für Freiheit, Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit in Berlin sein zu dürfen.“

 

 

 

Florian Philipp Ott (v.i.S.d.P.)

Liberale gratulieren Otto FRICKE zum Bundesverdienstkreuz

 

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08.10.2020: Freie Demokraten am Niederrhein stellen sich für die nächsten zwei Jahre auf

 

Die 80 Delegierten der Freien Demokraten am Niederrhein haben sich in Grefrath im Kreis Viersen zu einem Parteitag zusammengefunden. Der Bezirksverband hat sich dabei für die kommenden zwei Jahre aufgestellt: neben den Wahlen eines neuen Vorstandes wurden auch Nominierungen für die Listenaufstellungen zur Bundestagswahl 2021 und zur Landtagswahl 2022 vorgenommen. 

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25.09.2020: FDP Krefeld: Otto FRICKE kandidiert erneut im Wahlkreis 110 für den Deutschen Bundestag

UERDINGEN. Der 55-jährige Rechtsanwalt Otto FRICKE kandidiert im September 2021 erneut als Kandidat der Freien Demokraten im Wahlkreis 110 (Krefeld I/Neuss II) für den Deutschen Bundestag. Dies entschieden die im Wahlkreis wohnenden FDP-Mitglieder aus Krefeld, Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich und Jüchen am Mittwochabend auf einer eigens einberufenen Kreiswahlversammlung. In geheimer Abstimmung erhielt FRICKE 97,5 Prozent der abgegebenen Stimmen.

 

In seiner Bewerbungsrede sagte er: „Mit 315 Milliarden Neuverschuldung in nur zwei Haushalten ist Finanzminister Olaf Scholz inzwischen zum traurigen Schuldenkönig geworden. Bezahlen müssen dafür unsere Kinder und Enkel. In der Haushaltspolitik scheinen CDU und SPD jede Ambition verloren zu haben. Im nächsten Bundestag braucht es deshalb eine starke FDP, denn außer uns Liberalen achtet derzeit niemand mehr auf solide Staatsfinanzen und die Einhaltung von Schuldenbremse sowie Generationenvertrag. Wer mich kennt, der weiß, dass ich keine Scheu davor habe deutlich zu sagen, welche Mehrausgaben nicht gehen, wo Politik sich zurückhalten und mehr an das Morgen als an das Hier und Jetzt denken sollte. Dieser Aufgabe möchte ich gerne auch im nächsten Bundestag wieder gerecht werden – als Teil einer unabhängigen und eigenständigen FDP-Bundestagsfraktion sowie als starke Stimme des Niederrheins in der Bundeshauptstadt.“

 

 

Otto FRICKE gehört dem Deutschen Bundestag, mit vierjähriger Unterbrechung, bereits seit 2002 an. Der gebürtige Uerdinger hat sich in dieser Zeit insbesondere als Haushaltspolitiker einen Namen gemacht. Von 2205 bis 2009 war er Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Bundestages. Von 2009 bis 2013 sowie seit 2017 war bzw. ist er haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. 

WAHLKREIS 114

15.03.2021: FDP Krefeld: Bundestagskandidat TERWIESCHE fordert klare Öffnungsperspektiven

MOERS. Der FDP-Bundestagskandidat Dr. Michael TERWIESCHE spricht sich für eine unmittelbare Öffnungsperspektive für Gastronomie, Hotels und Kultureinrichtungen aus. 


„Angesichts der detaillierten Hygienekonzepte und der geringen Ansteckungsgefahr in diesen Bereichen ist ein weiteres Schließen nicht mehr erforderlich. Wegen der drohenden Insolvenzen vieler Gaststätten, Restaurants, Kneipen und Hotels ist eine weitere Schließung auch unverhältnismäßig“, sagt der promovierte Jurist.
 
Dabei sei zu bedenken, dass weitere Existenzen, wie etwa Getränkehändler und Nebenjobber wie Studenten, dringend auf Einnahmen angewiesen seien. Staatliche Hilfen würden häufig noch nicht ausgezahlt. Ebenso müssten Theater und Kinos für das Publikum wieder öffnen können, da von einem Besuch dieser Einrichtungen wegen ihrer Hygienekonzepte eine geringe Infektionsgefahr ausgehe. Sie seien ein wichtiger Bestandteil der Freizeitgestaltung. 
TERWIESCHE weiter: „Die Menschen werden langsam aber sicher mürbe, weil ihnen der Staat seit einem halben Jahr in erheblichem Umfang ihr Leben vorschreibt. Die Wahrnehmung von Grundrechten darf in einem Rechtsstaat nicht als unsolidarisch abgestempelt werden."
 
Wer dennoch eine Ansteckungsgefahr befürchtet, könne diese Einrichtungen meiden. Mit der zunehmenden Anzahl an Impfungen und freizugänglichen Schnelltests eröffne sich eine Perspektive, die Ausübung von Grundrechten wieder zu gewähren. Es brauche bessere und differenziertere Lösungen, als nur pauschale Schließungen, findet TERWIESCHE.
Foto: Michael Terwiesche
Florian Philipp Ott (v.i.S.d.P.)

 

21.09.2020: Dr. Michael TERWIESCHE kandidiert im Wahlkreis 114 für den Deutschen Bundestag

MOERS. Der 56-jährige Rechtsanwalt Dr. Michael TERWISCHE kandidiert bei der Bundestagswahl 2021 für die Freien Demokraten im Wahlkreis 114 (Krefeld II/Wesel II). Das entschieden die in diesem Wahlkreis lebenden FDP-Mitglieder aus Krefeld, Moers und Neukirchen-Vluyn in der vergangenen Woche auf einer gemeinsamen Wahlversammlung. TERWIESCHE war einziger Kandidat.

 

In seiner Bewerbungsrede warb er dafür, Deutschland durch die richtige Prioritätensetzung für die Zukunft fit zu machen. Er erklärte: „In der Corona-Krise hat die Bundesregierung vor allem die Autoindustrie im Blick. ein Autogipfel jagt den nächsten. Doch wo ist der Gipfel für die Selbständigen, die Künstler, die Veranstaltungsbranche, die Einzelkämpfer mit ihren Kleinstbetrieben, für die Gastronomen? Diese Bundesregierung hat immer noch nicht gemerkt, wer den Karren zieht, nämlich die hunderttausenden Kleinen und die Mittelständler mit ihrem Innovations- und Wachstumspotential. Die brauchen Unterstützung, nicht die milliardenschweren Großkonzerne.“

 

TERWIESCHE weiter: "Statt Kaufprämie für Verbrenner sollten wir den ÖPNV massiv ausbauen. Im Wahlkreis fehlen immer noch Direktverbindungen von Krefeld zum Düsseldorfer Flughafen, eine Bahnanbindung für Neukirchen-Vluyn und eine Direktverbindung von Moers nach Düsseldorf. Wir müssen in off-shore-Windparks und Photovoltaik investieren. Wir sollten nicht Schulden vererben, sondern Chancen. Lasst uns deshalb statt in Verbrenner in die Zukunft investieren – in Bildung, Kindertagesstätten und Grundschulen. Nur dann wird das soziale Aufstiegsversprechen Wirklichkeit, wenn wir sagen: Es kommt nicht darauf an, wo jemand herkommt, sondern wo er oder sie hinwill, und ob er oder sie bereit ist, etwas zu leisten.“

 

Dr. Michael TERWIESCHE ist verheiratet und Partner einer mittelständischen Rechtsanwaltskanzlei in Düsseldorf. Er wurde in Moers geboren und absolvierte Studien-, Ausbildungs- und Arbeitsaufenthalte in Bukarest, Brüssel, London, Warschau sowie Südafrika. Der Anwalt ist begeisterter Segler und kümmert sich in seiner Freizeit mit Herzblut um seinen restaurierten MG-Oldtimer, Baujahr 1958.