Investitionsprogramm Krankenhäuser

Andreas Terhaag MdL: Land NRW investiert 16,3 Millionen Euro in Krankenhäuser in Krefeld

Das Land stellt den Krankenhäusern und Pflegeschulen in Nordrhein-Westfalen zusätzliche Mittel in Höhe von einer Milliarde Euro für ein Sonderinvestitionsprogramm zur Verfügung. Davon entfallen in Krefeld 10.677.069,80 Euro auf das HELIOS Klinikum, 1.491.326,11 Euro auf das Malteser Krankenhaus St. Josefshospital in Uerdingen, 620.091,95 Euro auf die Klinik Königshof sowie 3.503.450,14 Euro auf das Krankenhaus Maria-Hilf. Dazu erklärt Andreas Terhaag MdL, FDP-Landtagsabgeordneter für Krefeld:

„Die Erfahrungen der Corona-Pandemie haben gezeigt, wie wichtig gut ausgestattete Krankenhäuser für die Gesundheitsversorgung sind. Ich freue mich, dass die Kliniken in Krefeld jetzt insgesamt 16,3 Millionen Euro zusätzliche Mittel für Investitionen erhalten. Dies ist ein deutliches Signal der NRW-Koalition von FDP und CDU für die Zukunft unserer Krankenhäuser. Wir können dies aus dem Sondervermögen des NRW-Rettungsschirms finanzieren, das der Landtag im März zur Bekämpfung der Folgen der Pandemie beschlossen hat.

 

 

Die zusätzlichen Investitionen werden für die Patientinnen und Patienten in Krefeld spürbare Verbesserungen bringen. So können z. B. bauliche Umgestaltungen der Zimmer und sanitären Anlagen oder Investitionen in die IT-Infrastruktur gefördert werden. Wir werden so auch den jahrelangen Investitionsstau in den Krankenhäusern weiter abbauen. Die NRW-Koalition hat in dieser Legislaturperiode bereits die Mittel für die pauschale Förderung von Investitionen einmalig um 250 Millionen Euro erhöht und zusätzlich eine Einzelförderung eingeführt, über die bis 2020 knapp 200 Millionen Euro für gezielte Investitionen zur Verfügung gestellt wurden. Darüber hinaus übernimmt das Land seinen Anteil an der Kofinanzierung der Mittel aus dem Strukturfonds des Bundes."