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Als Grund für die Absage nenne die Bezirksregierung landesplanerische Bedenken, da der wesentliche Charakter der Landschaft geschützt werden solle. Regionale Grünzüge sollen den klimaökologischen Ausgleich, die Biotopvernetzung sowie die freiraumorientierte Erholung sichern, die jedoch durch das Vorhaben beeinträchtigt wären. Zudem seien laut Landesentwicklungsplan Standorte für derartig raumbedeutsame Solarenergienutzung in Grünzügen ausgeschlossen.
Damit habe die Bezirksregierung den Standpunkt der Liberalen bestätigt. Bereits bei der Bürgeranhörung hatten sich Bürgermeisterin Jutta Pilat und der Bezirksverordnete in der Bezirksvertretung Ost, Paul Hoffmann, gegen die Änderung des Flächennutzungsplanes ausgesprochen.
„Auch in der letzten Ratssitzung und in der Sitzung der Bezirksvertretung Ost am 8. Juli haben wir als einzige Fraktion gegen das Vorhaben gestimmt“, so Fraktionsvorsitzender Paul Hoffmann.
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