Stadthaus Krefeld
Sollte es tatsächlich einen „Tunnelblick“ geben, müsse man umgehend die „Scheuklappen“ abwerfen, und nicht nur die Verwaltungsspitze, sondern auch die Arbeitsweise der Rechnungsprüfung in Frage stellen. „Die jüngsten Erkenntnisse verstärken den Verdacht, dass das Bekanntwerden der Vorgänge und Zustände im Fachbereich Finanzservice bewusst über Jahre „unter dem Deckel“ gehalten worden ist, um die Wahlen zu überleben, die seitdem anstanden. Ex-Kämmerer Manfred Abrahams, mit dem Parteibuch der CDU, hätte sich seiner Wahl zum Stadtdirektor und Kämmerer in der Landeshauptstadt Düsseldorf bzw. einer Wiederwahl in Krefeld nicht sicher sein können, wären die Skandale vorher publik geworden“, so Fraktionsvorsitzender Joachim C. Heitmann.
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